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Einführung in den Integralen Yoga

Der Integrale Yoga von Sri Aurobindo (1872 – 1950) und Mirra Alfassa (1878 – 1973) ist sehr reichhaltig und vielschichtig. So umfasst Sri Aurobindos Gesamtwerk ca. 30 Bücher, wovon die Hauptwerke jeweils aus mehreren hundert Seiten bestehen.
Mirra Alfassa (die Mutter) hat das Buch „Sri Aurobindo oder Das Abenteuer des Bewusstseins“ von Satprem als ideale einführende Lektüre in den Integralen Yoga empfohlen.

Über das Buch „Sri Aurobindo oder Das Abenteuer des Bewusstseins

In diesem von der ersten bis zur letzten Zeile spannenden und gleichzeitig berührenden Buch wird nichts Geringeres versucht, als eine vollständige Geschichte der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins zu erzählen, von den Anfängen bis zu einem möglichen „Übermenschen“ einer kommenden Epoche.

Es gibt kein vergleichbares Werk, in dem die sich innerlich vollziehenden Prozesse auf dem Yoga-Weg so schonungslos offen und kenntnisreich enthüllt wurden. Diese Verwandlung wird „ehrlich bis auf die Knochen“ beschrieben. Ein Meisterschlüssel zum Yoga und ein Ausblick auf das Menschsein der Zukunft!

Über Satprem

Satprem (1923 – 2007) mit bürgerlichem Namen Bernard Enginger, zählt zu den engsten Schülern von Sri Aurobindo und Mutter. Seine Aufzeichnungen über die ausführlichen Gespräche mit Sri Aurobindos spiritueller Lebensgefährtin (Mirra Alfassa – die Mutter) zählen zum Aussergewöhnlichsten, was das spirituelle Schrifttum des 20. Jahrhunderts hervorgebracht hat.

Satprem wurde 1923 in Paris geboren. Den besten Teil seiner Kindheit verbrachte er auf Segelfahrten vor der bretonischen Küste. Mit zwanzig wurde er wegen Widerstandsaktivitäten von der Gestapo verhaftet und verbrachte anderthalb Jahre in deutschen KZs. Körperlich und seelisch zutiefst erschüttert, reiste er nach seiner Befreiung nach Indien, um einen Posten in der französischen Kolonialregierung in Pondicherry anzutreten. Dort begegnete er Sri Aurobindo, der verkündet hatte: „Der Mensch ist ein Übergangswesen“. Daraufhin verliess er seinen Posten und begab sich auf eine Reihe von Abenteuern, die ihn nach Südamerika und Afrika führten, bevor er 1953 nach Indien zurückkehrte. Er wanderte als Sannyasin durchs Land, bis er sich schließlich dem Werk von Mutter und Sri Aurobindo widmete. Als Mutters Vertrauter zeichnete er siebzehn Jahre lang ihre Erfahrungen auf und dokumentierte ihre Suche nach einer Veränderung im Bewusstsein der Zellen, die zu einer anderen Sicht des Todes führte.

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